Hausschwammbekämpfung im Großraum Frankfurt

Das schlimmste, dass einem Haus passieren kann, ist der Befall durch den echten Hausschwamm. Bei einem intensiven Befall müssen Holzgewerke ausgetauscht und das Mauerwerk saniert werden. Das kann schnell sehr teuer werden. Zu den Materialschäden kommen zudem gesundheitliche Probleme, wie Übelkeit, Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein.

Zögern Sie nicht sofort Kontakt mit uns aufzunehmen, wenn Sie einen Befall durch diesen Pilz vermuten. Durch frühzeitige Bekämpfung des Hausschwamms vermeiden Sie gesundheitliche Schäden und hohe Folgekosten. Nur qualifizierte Fachfirmen, wie die STORM Schädlingsbekämpfung GmbH, können Ihnen helfen, den Schwamm dauerhaft zu entfernen und helfen so, unnötige Kosten zu vermeiden.

 

STORM Schädlingsbekämpfung ist Ihr qualifizierter, kompetenter Partner mit hohem fundiertem Fachwissen, wenn es darum geht, Holzschwamm zu erkennen und zu bekämpfen.

Der echte Hausschwamm – eine hochagressive Pilzgattung, die Hausbesitzern das Fürchten lehrt

Beim echten Hausschwamm (Serpula lacrymans) handelt es sich um eine Pilzart aus der Familie der Braunsporrindenpilzverwandten. Er bildet einen bräunlichen Fruchtkörper mit einem weißlichen Rand. In besonders feuchter Umgebung bilden sich auf der Oberseite des Fruchtkörpers kleine Wassertropfen, sog. Guttationströpfchen (lacrymans), was zu der Bezeichnung „Tränender Hausschwamm“ führte.
Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist ein dicker Belag, der sich über mehrere Meter erstrecken kann und farblich an Zimt erinnert. Dieser Belag stammt von Sporen, die der Fruchtkörper des Schädlings bildet. An weißlichen Pilzfäden, die wie Watte aussehen, erkennt man den gefährlichen echten Hausschwamm ebenfalls.

Der gefährlichste Holzzerstörer in und an Gebäuden

Bevorzugt Nadelgehölze, aber auch andere beim Bau verwendete Holzarten, sind der Nährboden für diese gefährliche Pilzgattung. Der Schädling entwickelt sich durch die im Holz enthaltene Feuchtigkeit. Eine Holzfeuchte von 30 und 40% sind ideale Wachstumsbedingungen für den gefährlichen Pilz, aber auch ein niedrigerer Feuchtigkeitsgehalt hindert den gemeinen Parasiten nicht daran, sich auszubreiten oder auf Trockenholz überzugreifen. Temperaturen von 3°C bis 26°C fördern sein Wachstum, das Pilzgeflecht (Mycel) ist jedoch empfindlich gegen Zugluft und Temperaturen über 28°C.

Selbst wenn der Parasit seine Wachstumsbedingungen verliert und der Befall für einige Zeit zum Stillstand kommt, können trockene Mycelreste auch nach Jahren jederzeit wieder auswachsen, wenn sie Feuchtigkeit bekommen und für erneuten Befall gefährdeter Stellen sorgen.

Gefährdete Stellen und Ursachen für Hausschwammbefall sind:

  • Holzbalken in feuchten Kellern
  • Erdgeschosse, leerstehende Gebäude,
  • dunkle Ecken in feuchten Räumen
  • schlecht gelüftete Gebäude
  • Tür- und Fensterrahmen, Dachbalken
  • Gebäudeaußenwände
  • defekte Rohrleitungen durch die Feuchtigkeit austritt
  • Zellulosehaltiges Material wie Papier, Pappe und Spanplatten

Massive Schäden durch ungeheure Zerstörungskraft und oft jahrelanges, verstecktes Wachstum

Vom Hausschwamm zerstörtes Holz ist leicht an seiner würfelähnlichen Optik zu erkennen. Ist der Befall weit fortgeschritten, fällt das Holz regelrecht in sich zusammen oder lässt sich zu Pulver zerreiben. Doch nicht nur Holz ist gefährdet. Das enorme Pilzgeflecht (Mycelstränge) ist in der Lage, sich meterweit auszubreiten und setzt sich auf diese Art sogar an Mauerwerk, Beton und Putz fest. Es ist sogar möglich, dass sich der gemeine Pilz über seine Mycelstränge über mehrere Stockwerke ausbreitet. Die Schäden sind immens: Verlust der Bausubstanz, eingebrochene Dielenbretter, zerstörte tragende Holzkonstruktionen, durchhängende Decken. Da sich der aggressive Holzzerstörer oftmals unter Dielen oder in dunklen, feuchten Ecken festsetzt, bleibt er oft jahrelang unerkannt. Werden dann erst nach Jahren die Schäden entdeckt, ist es meist zu spät. Schlimmstenfalls zerstört der tückische Pilz das ganze Haus. In jedem Fall aber werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen mit immensen Kosten zwingend notwendig. Allein in Deutschland entstehen jährlich Sanierungskosten von Hausschwammschäden in Millionenhöhe.

Freigelegtes Mauerwerk mit Mauerwerkspacke

Rechtzeitige und fachkundige Hausschwammbekämpfung hilft, immense Kosten zu vermeiden

Der von allen Hausbesitzern gefürchtete echte Hausschwamm betrifft zwar vor allem Altbauten, aber nicht nur. Auch in Neubauten verwendetes Holz ist der Gefahr durch Hausschwammbefall ausgesetzt. Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass sich der Pilz entwickelt und ausbreitet und weite Teile des Gebäudes zerstört. Sprechen Sie uns sofort beim ersten Verdacht auf einen eventuellen Hausschwammbefall an. Damit vermeiden Sie nicht nur irreparable Schäden an der Bausubstanz Ihres Hauses sondern auch außerordentlich hohe Sanierungskosten.

Kompetente Hilfe vom Fachmann

Wir kennen und erfüllen sämtliche DIN-Vorschriften und -Maßnahmen, die erforderlich sind, bei der Bekämpfung des echten Hausschwammes.

Die Grundlage unserer Ausführung ist für Zimmerei- und Holzbauarbeiten: DIN 18334 und für Bekämpfungsmaßnahmen „echter Hausschwamm“:
DIN 18334
DIN 68 800 Teil 1-5
DIBT Deutsches Institut für Bautechnik Berlin
WTA Merkblatt 1/87, 1-2-91 und 1-3-91
RAL
VOB Teil B und C

Prompt und zuverlässig, von der Planung und Ausführung bis zur Fertigstellung ist STORM Ihr qualifizierter Partner bei der Bekämpfung des echten Hausschwammbefalls. Gerne beraten wir Sie auch vor Ort über geeignete Prophylaxe-Maßnahmen, um Ihr Gebäude vor dem zerstörerischen Pilz zu schützen. Wir helfen Ihnen dabei, gefährdete Bereiche zu erkennen und zu beseitigen. Sprechen Sie uns an.

Auch verputztes Mauerwerk ist nicht vor Hausschwammbefall gefeit.
Behandlung im Schaumverfahren