Keine Chance für Waschbären in Frankfurt am Main und Umgebung

Waschbär

Waschbär (Procyon) – ein Raubtier aus der Familie der Kleinbären (Procyonidae)

Der nordamerikanische Waschbär mit einem putzigen Aussehen daher. Die schwarze Gesichtsmaske des Räubers ist umgeben von weißem Fell, was ihm sein drolliges Aussehen verleiht.
Er hat ein rotbraunes, manchmal graumeliertes dichtes, langes Fell und, wie der Steinmarder, einen langen, buschigen Schwanz. Im Gegensatz zum Steinmarder weist der ca. 40 cm lange Schwanz des Waschbären jedoch Ringelstreifen auf.

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Sie rücken immer schneller immer näher – Waschbären erobern sich immer häufiger wie selbstverständlich Dörfer, Städte, Wohn- und Geschäftshäuser als Lebensraum

Immer häufiger sind Waschbären in Stadtgebieten anzutreffen. Erhebungszahlen des Deutschen Jagdverbandes belegen eine rasante Waschbären-Vermehrung quer durch Deutschland. Auffällig dabei ist, dass der Waschbär nicht mehr ausschließlich in seinem natürlichen Umfeld, dem Wald, vorzufinden ist. Er erobert sich zunehmend menschliche Siedlungen als Lebensraum, ebenso wie der Steinmarder, der bereits seit langer Zeit ein lästiger „Mitbewohner“ in Dörfern und Städten ist.

Schaden durch einen Waschbär
Waschbär durchsucht Hausmüll nach Essbarem

Ein reich gedeckter Tisch

Die nachtaktiven Räuber finden in menschlichen Siedlungen ein weitaus größeres Nahrungsangebot als in ihrem natürlichen Lebensraum, dem Wald. Denn sie fressen nicht nur Aas, sondern auch von uns Menschen weggeworfene Speiseabfälle aller Art. Brot, Kekse, Nüsse und Pizzareste stehen ebenso auf dem Speisezettel der lästigen Allesfresser wie Früchte, Mais, Obst, Beeren oder Katzenfutterreste. Auch Mäuse, Regenwürmer, Insekten und von Menschen gern gesehene Gartenbewohner wie Vögel sind für Waschbären ein „gefundenes Fressen“.

Ein grausames Schlachtfeld der Verwüstung

Hühnerstallbesitzer müssen sich besonders in Acht nehmen, denn beide Raubtiere hinterlassen, einmal in den Stall eingedrungen, verheerende Spuren der Verwüstung. Sie können einen ganzen Stallbestand zerstören indem sie die Hühner mit ihren scharfen Zähnen totbeißen – gefressen wird meist „nur“ ein getötetes Tier, die restlichen toten Tiere werden liegengelassen.

Viele Versteck- und Fluchtmöglichkeiten

Ein weiterer Grund für das Vorkommen der erbarmungslosen Raubtiere in Dörfern und Städten ist die Tatsache, dass sich ihnen hier Versteck- und Fluchtmöglichkeiten in Hülle und Fülle bieten. Die gefürchteten Quälgeister gelangen über Bäume, die in Hausnähe stehen, mit einem Sprung vom Baumast auf das Hausdach. Von hier schlüpfen die ungebetenen „Gäste“ klammheimlich über winzig kleine Löcher bequem in Dachböden und -luken, wo sie sich „häuslich“ niederlassen, schlafen und ihre Jungen aufziehen. Aber auch geschützte Gartenlauben, Zwischendecken und Speicher sind prädestinierte Orte für die unliebsamen Eindringlinge, um sich einen Schlafplatz einzurichten. Lose Dachziegel oder Lücken im Mauerwerk werden als „Eingangstür“ ebenso benutzt, wie Schornsteineinfassungen, Leichtbauwände oder Dachrinnen.

Waschbär
Waschbären verstecken sich auch gern in Mülltonnen

Lästiger „Gast“, dessen unliebsamer „Besuch“ großen Schaden verursacht

Wie beim Steinmarder sprechen wir auch beim Waschbär von einem Raubtier, das man nicht in Haus-, Menschen- oder Stadtnähe dulden kann, weil außerordentlich große Schäden durch diese Tiere entstehen.

Steinmarder und Waschbären treten in der Regel alleine auf und markieren ihr Revier mit Urin und Kot, was sehr schnell zu unerträglichem Gestank im ganzen Haus führt und erhebliche Verunreinigungen zur Folge hat. Während bei einem Eindringen von einem Waschbär der bestialische Gestank von Aas, das in das Versteck geschleppt wird, hinzukommt, hält der Waschbär seinen Schlafplatz von Aasresten sauber, so dass es diesbezüglich zu keiner weiteren Geruchsstörung kommt. Das hilft bei der Lokalisierung bzw. Unterscheidung um welchen „Mitbewohner“ es sich handelt – nordamerischen Waschbären.

Nächtliche Ruhestörung durch nistende Schädlinge

Abgesehen von der Geruchsbelästigung kommt es meist auch zu einer nächtlichen „Ruhestörung“ wenn sich die Raubtiere im Haus eingenistet haben. Versucht ein anderes Tier in ein durch Waschbären markiertes Revier einzudringen, kann es zu heftigen Kämpfen mit entsprechend gespenstischer Geräuschentwicklung kommen. Auch wer nachts trippelnde Geräusche auf dem Dachboden hört, sollte an eine Besiedlung durch Waschbär denken.

Die scheinbar harmlos aussehenden Raubtiere polstern ihr Nest aus – dazu werden Wärmedämmungen beschädigt und zerfetzt, Fraßschäden am Dachstuhl sind ebensowenig eine Seltenheit wie Beschädigungen von teuren Solaranlagen auf dem Hausdach. Die Behebung solcher Schäden sowie die Beseitigung der massiven Verunreinigungen durch Kot, Urin und ggf. Aasreste sind mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden.

Sie haben einen Verdacht oder die Tiere sind bereits im Haus –
jetzt hilft nur der Fachmann

Sollten Sie das Gefühl haben, dass sich unerwünschter Besuch in Ihrem Garten breitmacht oder bereits ins Haus eingedrungen ist, sprechen Sie uns sofort an. STORM Schädlingsbekämfung ist Ihr kompetenter und erfahrener Ansprechpartner, wenn es darum geht, dafür zu sorgen, dass die lästigen Eindringlinge ihr Haus verlassen. Schonend und artgerecht aber in jedem Fall effektiv und nachhaltig. Ein Jagd- und Fallenschein befähigt uns, die Tiere fachgerecht lebend zu fangen. Wir kennen die Jagd- und Schonzeiten dieser Räuber, stehen in engem Kontakt mit den entsprechenden Behörden und wissen, wie die Tiere artgerecht umgesiedelt werden.

Selbstverständlich beraten wir Sie gerne auch bei Ihnen zu Hause. Wir kennen die Gewohnheiten dieser Tiere und wissen, wie den lästigen Eindringlingen der Zugang ins Haus, den Garten- und Geräteschuppen oder den Hühnerstall durch verschiedenste äußerst wirksame Abwehrtechniken verwehrt wird. Dauerhaft.

STORM Schädlingsbekämfung – Sprechen Sie mit uns, wir helfen Ihnen zuverlässig, schnell und kompetent.

Drei Waschbären

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